Was kostet eine Zahnbrücke mit 3 Zähnen?

Eine Zahnbrücke mit drei Zähnen ist geeignet, irreversiblen Zahnverlust zu überwinden und Funktion und Ästhetik wiederherzustellen. Doch was kostet eine Zahnbrücke mit drei Zähnen wirklich? Wir werfen in diesem Artikel einen Blick auf die unterschiedlichen Arten der dreigliedrigen Brücke, informieren über die Kosten und zeigen Ihnen, an welchem Punkt Sie sparen können.

Zahnbrücke bestehend aus drei Kronen

Was ist eine Zahnbrücke mit 3 Zähnen?

Was umgangssprachlich als „Zahnbrücke mit drei Zähnen“ bezeichnet wird, ist in der Zahnmedizin als dreigliedrige Brücke bekannt. Es handelt sich um eine festsitzende Brücke, die meist aus zwei Überkronungen der Pfeilerzähne und einem künstlichen Brückenglied besteht. Der daraus entstehende Aufbau KroneBrückeKrone ersetzt somit einen fehlenden Zahn. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte Schwebebrücke, da der künstliche Zahn nicht mit dem Kiefer verbunden, aber an den umliegenden Pfeilerzähnen befestigt ist.

Davon zu unterscheiden ist die implantatgetragene dreigliedrige Brücke. Auch hier handelt es sich gewissermaßen um eine Zahnbrücke mit drei Zähnen. Doch diese Form der Brücke besteht aus zwei künstlichen Zahnkronen, die mithilfe von Implantaten im Kiefer verankert werden und einem dazwischen liegenden Brückenglied. Diese implantatgetragenen Variante macht es daher möglich, drei nebeneinander fehlende Zähne zu ersetzen. Allerdings erfordert sie einen höheren Aufwand, da die Implantate mittels eines chirurgischen Eingriffs eingebracht werden müssen. Dementsprechend unterscheiden sich die Kosten zwischen der herkömmlichen dreigliedrigen Zahnbrücke und der implantatgetragenen Variante deutlich.

Die Voraussetzungen für eine dreigliedrige Zahnbrücke

Ob Sie diese Form des Zahnersatzes in Betracht ziehen können, ist vom Gesamtzustand der die Zahnlücke umgebenden Zähne abhängig. Eine klassische dreigliedrige Brücke kann dann genutzt werden, wenn beide Nachbarzähne stabil und überkronungsfähig sind. Das bedeutet, dass genügend gesunde Zahnsubstanz vorhanden sein muss, um einer Krone Halt zu geben. Als Grundregel gilt, dass mindestens 50 Prozent gesunder Zahnsubstanz vorhanden sein sollten. Auch darf das Zahnfleisch rund um die Pfeilerzähne nicht von Entzündungen betroffen sein.

Gegebenenfalls kann der Zahnarzt eine chirurgische Kronenverlängerung durchführen, um den noch vorhandenen Zahnstumpf zu verlängern und den Zahn auf diese Weise überkronungsfähig zu machen. Nach dieser Behandlung können die Pfeilerzähne dann die Zahnbrücke tragen und ihr die nötige Stabilität verleihen.

Stellt sich bei den Voruntersuchungen heraus, dass die benachbarten Zähne nicht mehr überkront werden können, bleibt die implantatgetragene dreigliedrige Zahnbrücke die einzige Alternative. Dafür werden die stark beschädigten Nachbarzähne entfernt, um an diesen Stellen Implantatkörper in den Kieferknochen einbringen zu können. Nach einer Phase der Einheilung, die mehrere Monate in Anspruch nimmt, kann die Zahnbrücke darauf aufgesetzt werden.

Was kostet eine Zahnbrücke mit drei Zähnen?

Wenn Sie sich fragen, was Ihre Zahnbrücke mit drei Zähnen kosten wird, spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Zunächst beeinflussen das Material, die Größe, die Form der Zahnbrücke und die Art der Befestigung die Gesamtkosten. Zudem gibt es ganz unterschiedliche Arten von Zahnbrücken, die bereits im Labor unterschiedlich teuer zu fertigen sind. Beginnend mit der günstigsten Lösung möchten wir deshalb im Folgenden einen Blick auf unterschiedliche Varianten werfen. Die aufgeführten Kosten sind als Gesamtkosten zu verstehen, die bei gesetzlich Versicherten durch den Festzuschuss noch zwischen Patient und Krankenkasse aufgeteilt werden.

1. Unverblendete NEM-Brücke im Seitenzahnbereich

NEM-Brücken sind aus Nichtedelmetallen gefertigt und zählen daher zu den wirtschaftlichen Standardlösungen. Zum Einsatz kommt eine Legierung aus verschiedenen Metallen, wobei meist Kobalt, Chrom und Molybdän enthalten sind. Eine dreigliedrige NEM-Brücke, die im Seitenzahnbereich nicht verblendet wir, kostet in der Regel zwischen 600 und 1.300 Euro. Damit handelt es sich um eine besonders günstige, aber wenig ästhetische Versorgung.

2. Teilverblendete NEM-Brücke

Während eine unverblendete NEM-Brücke einen metallischen Glanz besitzt und dadurch schnell als Zahnersatz zu identifizieren ist, erfüllt eine teilverblendete Variante einen höheren ästhetischen Anspruch. Dies bedeutet, dass die von außen sichtbaren Flächen mit weißer Keramik verblendet wurden, damit sie schwerer von den natürlichen Nachbarzähnen zu unterscheiden sind. Die Teilverblendung erhöht die Kosten deutlich, die meist zwischen 1.000 und 1.500 Euro liegen.

3.Die Gold-Keramik-Brücke

Selbst heute kommt Gold im Bereich des Zahnersatzes zum Einsatz. Die Gold-Keramik-Brücke baut auf einem Grundgerüst aus einer Goldlegierung auf. Alternativ können auch andere Edelmetalle zum Einsatz kommen. Diese werden durch zahnfarbene Keramik unsichtbar gemacht. Auf diese Art soll die Brücke neben einer hohen Verträglichkeit auch Langlebigkeit und Tragekomfort bieten. Hier bewegt sich eine dreigliedrige Brücke meist im Bereich von 1.500 bis 2.500 Euro.

4. Die Vollkeramik-Brücke (Zirkonoxid)

Für Patienten, die hohe Ansprüche an die Ästhetik ihrer Zahnbrücke stellen, ist die Vollkeramik-Brücke aus Zirkonoxid meist die erste Wahl. Der metallfreie Zahnersatz ist optisch kaum von natürlichen Zähnen zu unterscheiden und bietet zudem eine hohe Verträglichkeit. Während bei anderen Varianten das metallische Grundgerüst hinter der Verblendung hindurchschimmern kann, besteht dieses Risiko bei einer Brücke aus Zirkonoxid nicht. Damit kann sie nicht nur im Seitenzahnbereich, sondern sogar im Frontzahnbereich eingesetzt werden. Um dieses optisch ansprechende Ergebnis zu erreichen, ist eine besonders präzise Verarbeitung des Materials notwendig, die sich auch in den zu erwartenden Kosten widerspiegelt. Patienten müssen bei einer Vollkeramik Zahnbrücke über 3 Zähne mit Kosten von 1.700 bis 2.800 Euro rechnen. Der Festzuschuss bleibt hierbei befundbezogen gleich, weshalb gerade gesetzlich Versicherte mit einem höheren Eigenanteil rechnen müssen.

Beispielrechnung für eine Brücke mit 3 Zähnen

Im Unterkiefer eines Patienten fehlt der erste Backenzahn, während die beiden Nachbarzähne zwar bereits gefüllt, aber noch stabil sind. Sie müssen überkront werden, weshalb eine dreigliedrige Brücke geplant wird, die aus zwei Pfeilerkronen und einem Brückenglied besteht. Der Patient ist gesetzlich versichert und verfügt über ein seit zehn Jahren lückenlos geführtes Bonusheft, welches seinen Festzuschuss auf 75% erhöht.

Da der Zahnersatz nicht auf den ersten Blick als solcher zu erkennen sein soll, entscheidet sich der Patient für eine Vollkeramik-Brücke. Diese erfordert eine präzise Modellarbeit im Labor mitsamt keramischer Individualisierung. Deshalb belaufen sich die Labor- und Materialkosten auf 2.000 €. Nun fehlen noch die Leistungen des Zahnarztes, wozu die Präparation der umliegenden Pfeilerzähne, die Abformung und das Provisorium zählen, welches der Patient bis zum Einsetzen der endgültigen Brücke trägt. Zudem erscheint er zu einer Nachkontrolle, bei welcher der richtige Sitz der Brücke überprüft wird. Daraus ergibt sich ein Honorar von 900 €. Die Frage, was eine Zahnbrücke mit 3 Zähnen kostet, ließe sich nun also mit 2.900 € beantworten.

Von dieser Summe geht nun noch der Festzuschuss der Krankenkasse in Höhe von 850 € ab. Letztendlich müssen noch 2.050 € aus eigener Tasche bezahlt werden. Hätte sich der Patient für eine ästhetisch weniger anspruchsvolle Lösung entschieden, hätten sich die Kosten auch wie folgt ergeben können:

VarianteGesamtkostenFestzuschuss der KrankenkasseEigenanteil
Regelversorgung (Metall)1.800 €850 €950 €
Metallkeramik2.300 €850 €1.450 €
Vollkeramik (Zirkonoxid)2.900 €850 €2.050 €

Da sich am eigentlichen Befund nichts ändert, bleibt der Zuschuss der Krankenkasse in jedem Fall gleich. Variabel ist lediglich der Eigenanteil, der bei der Vollkeramik Brücke über 3 Zähne mehr als doppelt so hoch ausfällt wie bei der Regelversorgung aus Metall.

Ein höherer Eigenanteil ist zum Beispiel in folgenden Fällen zu zahlen:

  • Für eine Vollverblendung mit zahnfarbenen Schichten
  • Für eine Teilverblendung der Brücke im Seitenzahnbereich
  • Für anspruchsvollere Materialien bei der Anfertigung der Brücke, die nicht Teil der Regelversorgung sind

1. Was kostet die Regelversorgung bei einer dreigliedrigen Zahnbrücke?

Da sich der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse an den Kosten der Regelversorgung orientiert, sind diese Kosten von besonderer Relevanz. Was jedoch überhaupt als Regelversorgung bezeichnet wird, ist vom jeweiligen Zahnbereich abhängig, der vom Zahnverlust betroffen ist. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um die „ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftlich vertretbare Versorgung“, die vom Bundesausschuss der Zahnärzte und Krankenkassen festgelegt wird. Mit der Unterscheidung zwischen Ober- und Unterkiefer bzw. sichtbarem und nicht-sichtbarem Bereich können Sie der folgenden Tabelle entnehmen, was als Regelversorgung angesehen wird.

ZahnbereichVon der GKV vorgesehene Regelversorgung
Sichtbarer ZahnbereichMind. Teilverblendung mit Keramik in Zahnfarbe
Nicht-sichtbare BackenzähneAusführung in Metall ohne verblendung
OberkieferVerblendung mit Keramik, außer letzte drei Zähne der Reihe
UnterkieferVerblendung mit Keramik, außer letzte vier Zähne der Reihe

Die in der Tabelle aufgeführten Regelversorgungen bewegen sich in einem Rahmen von 300 bis 900 Euro. Doch diese Summen müssen Sie als gesetzlich Versicherter nicht in voller Höhe selbst tragen. Die Krankenkasse bezahlt den sogenannten Festzuschuss in Höhe von 60 Prozent der Kosten der Regelversorgung. Mit einem gut geführten Bonusheft können sie diesen Anteil nach einigen Jahren auf maximal 75% erhöhen. Für Zahnersatz mit Kosten von 900€ müssen sie in diesem Fall noch 225€ selbst bezahlen, während der Anteil der Kasse bei 675€ liegt.

Zahnbrücke mit 3 Zähnen – so können Sie dabei sparen

Der Eigenanteil für eine dreigliedrige Brücke stellt für viele Menschen eine erhebliche finanzielle Belastung dar. Da stellt sich schnell die Frage, wie die Gesamtkosten etwas reduziert werden können. Dafür eignen sich vor allem folgende Ideen:

  • Ein Bonusheft führen: Jährliche Kontrolltermine beim Zahnarzt sind nicht nur sinnvoll, um Defekte an den Zähnen frühzeitig erkennen und beheben zu können. Zudem können sie in das Bonusheft der Krankenkasse eingetragen werden. Ist die lückenlose Vorsorge für mindestens fünf Jahre dokumentiert und wird jetzt eine Zahnbrücke oder anderer Zahnersatz benötigt, zahlt die Krankenkasse einen höheren Festzuschuss. Dieser liegt nun bei 70 statt 60% der Kosten der Regelversorgung. Wer sein Bonusheft mindestens zehn Jahre lang lückenlos führt, profitiert vom maximalen Festzuschuss über 75%.
  • Zweitmeinungen einholen: Zwar sind die Kosten zahnärztlicher Leistungen in der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) festgelegt. Doch gerade deshalb unterschätzen viele Patienten die Unterschiede, die zwischen mehreren Praxen bestehen können. Ein einfacher Wechsel der Zahnarztpraxis reicht oft aus, um einen dreistelligen Betrag zu sparen. Auf unserem Portal 2te-ZahnarztMeinung.de haben Sie die Möglichkeit, ihren Heil- und Kostenplan kostenlos und in wenigen Minuten zur Auktion einzustellen. So erhalten Sie günstigere Angebote anderer Praxen, die Sie dann für eine Ersparnis nutzen können.
  • Zahnbrücke im Ausland: Aufgrund des allgemein niedrigeren Preisniveaus bietet sich in anderen Staaten die Möglichkeit, günstiger an eine Zahnbrücke mit drei Zähnen zu kommen. In den vergangenen Jahren richtete sich dieser Dental-Tourismus etwa nach Ungarn, Polen und in die Türkei. Die Länder locken mit einer Ersparnis im dreistelligen Bereich nach Abzug der Reisekosten. Allerdings ist die Nachsorge nach dem Einsetzen der Brücke erschwert und häufig bestehen Unklarheiten bezüglich der Garantie.

Die Vor- und Nachteile des Zahnimplantats gegenüber der dreigliedrigen Schwebebrücke

Sind noch gesunde Pfeilerzähne vorhanden, die überkront werden können, so entscheiden sich viele Patienten für eine klassische Schwebebrücke. Alternativ kann die Zahnlücke aber auch mit einer Zahnbrücke auf Implantaten geschlossen werden. Dieser Zahnersatz gilt als besonders langlebig, wenn die künstlichen Zahnwurzeln nach einigen Monaten in den Kiefer eingeheilt sind. Doch es gibt noch weitere Vor- bzw. Nachteile dieser Variante:

Vorteile des Zahnimplantats:

  • Verhinderung des Knochenabbaus: Da Implantate fest mit dem Kieferknochen verwachsen, übertragen sie die natürlichen Belastungen des Kauens auf die Knochenstruktur. Dadurch kann der Knochenabbau verhindert werden, der einen Zahnverlust normalerweise begleitet. Dieser Knochenabbau kann es später unmöglich machen, von der Schwebebrücke mit drei Zähnen doch noch auf implantatgetragenen Zahnersatz umzusteigen, da der Implantatkörper nicht mehr den nötigen Halt finden würde.
  • Langlebigkeit: Bei guter Pflege kann ein Zahnimplantat rund 25 Jahre lang genutzt werden. Damit ist die Nutzungsdauer deutlich länger als bei einer normalen Zahnbrücke, die meist nur zehn bis fünfzehn Jahre haltbar ist.
  • Kein Beschleifen der Pfeilerzähne: Sind die die Zahnlücke umgebenden Pfeilerzähne noch sehr gesund, müssen sie für das Einsetzen einer Schwebebrücke trotzdem beschliffen und überkront werden. So geht womöglich viel gesunde Zahnsubstanz verloren. Dies lässt sich mit implantatgetragenem Zahnersatz verhindern.

Nachteile des Zahnimplantats:

  • Höhere Kosten: Eine dreigliedrige Schwebebrücke ist je nach Beschaffenheit deutlich günstiger als implantatgetragener Zahnersatz. Letzterer kann in der Gesamtheit bis zu 5.000 € kosten, die für Patienten ohne entsprechende Versicherung schwer zu stemmen sind.
  • Lange Behandlungsdauer: Allein die Einheilphase für ein Implantat liegt bei zwei bis sechs Monaten. Für diesen Zeitraum erhalten Patienten lediglich ein Provisorium. Das Einsetzen einer Schwebebrücke nimmt ab der ersten Untersuchung meist nicht mehr als zwei Wochen in Anspruch.
  • Chirurgischer Eingriff notwendig: Für implantatgetragenen Zahnersatz müssen die Implantatkörper mittels eines chirurgischen Eingriffs in den Kiefer eingebracht werden. Wie bei jeder Operation sind damit gewisse Risiken und teils Ängste verbunden, die bei einer Schwebebrücke geringer ausfallen.

Dreigliedrige Zahnbrücke oder Implantat – was ist für mich die bessere Wahl?

Welche der beiden Formen des Zahnersatzes für Sie besser geeignet ist, hängt stark von den Umständen ab. Dass eine Schwebebrücke mit drei Zähnen besser geeignet ist, erkennen sie etwa daran, dass die Nachbarzähne bereits stark gefüllt sind und einer Überkronung bedürfen. Auch steht nicht mehr genügend Kieferknochen für die Insertion eines Implantats zur Verfügung oder Sie möchten schlicht keine Operation. Auch ein begrenztes Budget und der Wunsch nach einer schnellen Versorgung sind klare Anzeichen dafür, dass eine dreigliedrige Schwebebrücke die bessere Wahl ist. Schließlich überzeugt sie mit überschaubaren Kosten.

Ein Zahnimplantat kann hingegen sinnvoller sein, wenn die Zahnsubstanz der die Lücke umgebenden Zähne noch in gutem Zustand ist. Wer eine besonders langfristige Lösung möchte, über die er sich für viele Jahre keine Gedanken machen muss, ist ebenfalls mit einem Implantat gut beraten. Zudem spielt die Lokalisation des Zahnverlusts eine wesentliche Rolle: Im Frontzahnbereich sind Zahnimplantate aufgrund ihrer nahezu perfekten Ästhetik meist die bessere Wahl.

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